Die Köchinnen und das „Servicepersonal“ 🙂 Fatemeh, Elisabeth und Ursula freuen sich auf euch!


Bistro, Laden und Kultur
Die Köchinnen und das „Servicepersonal“ 🙂 Fatemeh, Elisabeth und Ursula freuen sich auf euch!

Anmelden? Ja, bitte anmelden! Am besten bis Sonntagabend, weil die Köchinnen am Montag bereits vorbereiten müssen (so inmitten von Kindern z.B.).

Heute Abend Public Viewing des EM-Viertelfinals der Frauen: Schweiz – Spanien.
Auf der Leinwand im Alten Konsum!
Ab 20 Uhr geöffnet.
Spielbeginn 21 Uhr
⚽⚽⚽⚽
Am Sonntag, 20.7., ab 17 Uhr Pide.
Offen ist der Alte Konsum dann von 16 bis 20 Uhr.


Yadigar zaubert sie…

Zuerst war da der Film „The Pickers“ über die Menschen, die in Italien, Portugal, Spanien, Griechenland das Obst ernten, das wir im Supermarkt kaufen.
Selbst den Betreibern der Obstplantagen ist klar, dass die Anstellungsverhältnisse Sklavenarbeit ähneln. Der Status der Erntehelfer:innen ist nämlich illegal, da es in Europa so schwierig ist, eine Aufenthaltsbewilligung für Menschen z.B. aus Pakistan (unentbehrlich für die Olivenernte in Griechenland), Senegal (Orangenernte in Spanien) oder Marokko (Erdbeerernte in Spanien) zu erhalten. So sind sie auf Schmuggler angewiesen, die überhöhte „Gebühren“ für ihre Dienste verlangen. Die Preise, die die Supermarkt-Konsumenten im Allgemeinen bereit sind, zu zahlen, reichen kaum für die Unkosten der Betriebe, geschweige denn für einen gerechten Lohn der Erntehelfer:innen. Die porträtierten Frauen werden auch noch auf sexueller Ebene ausgebeutet. Es ist bewundernswert, wie sie in den schwierigen Umständen einen freundlichen Alltag aufrecht erhalten.
Es gibt Initiativen, die den Arbeitenden statt Plastikplanen als Behausung menschenwürdige Unterkünfte zur Verfügung stellen, mit einem guten Netzwerk das Obst zu höheren Preisen verkaufen und damit einen fairen Lohn auszahlen können.
Gebana unterstützt genau solche Produzent:innen und wir sind Kunden von ihnen!
Der Film „The Pickers“ wird begleitet von einer Kampagne, die 10 grundlegende Garantien für Wanderarbeiter:innen fordert – unterschreibt doch bitte!
Und natürlich war noch viel viel mehr los! Zum Beispiel das Konzert mit der Stammkundin und Nachbarin Marianne Herrmann und ihrer Duopartnerin Didine Stauffer:



Ein heldenhaftes Team hat am 21. 6., dem Tag der Musik, die Musiker:innen und alle Gäste mit Getränken und Süssem versorgt! DANKE!

Was noch kommt, und wie der Alte Konsum in den Sommerferien offen hat – siehe den Kalender!
Hier noch die Info, dass die an Freitagabenden immer sofort ausverkauften Momos von Sonam nun auch unter der Woche erhältlich sind! Aus unserem Eisfach im neuen Kühlschrank (zu neuer Infrastruktur bald mehr!).
Der ist am 17. März, aber wer kann an einem Montag feiern? Deshalb findet er in Suhr am Samstag, 15. März statt…

Nicole Appenzeller kocht Irish Stew und Steven Ebbinghaus and friends spielen auf!
Viel Vergnügen!
Die A cappella Gruppe „Wild Cherries“ bringt bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder mit:
Gospel wie „Mary had a Baby“ oder „Rock my Soul“, französische Weihnachtslieder und natürlich die herzergreifenden schweizerdeutschen Lieder aus der „Zäller Wiehnacht“.
Es gibt Noten und Text für alle, die Noten lesen können und es gibt Ohren, die auch einfach nur zuhören können und alle lassen sich mit den Wilden Damen entspannt einstimmen auf die Festtage!


Amann fährt mit seinem Wagen und seinen wunderbaren Pizzen vor.
Christen der Ostkirchen feiern am 6. und 7. Januar nach dem Julianischen Kalender Weihnachten. Aus nachvollziehbaren politischen Gründen orientieren sich immer mehr Ukrainer am westlichen, dem Gregorianischen Kalender. Das heisst, dass wir Weihnachten am 24. Dezember gemeinsam feiern können!
Yuliia, Olena und Eli kümmern sich um den kulinarischen Teil, der traditionell aus 12 vegetarischen Gerichten besteht. 12 für die 12 Apostel und vielleicht auch, im Sinn der Weihnachtsbotschaft, Hoffnung auf Frieden für die kommenden 12 Monate.
Unbedingt dabei sein muss Borschtsch, Kompott aus Dörrfrüchten und „Kutja“. Es wird aus gekochten Weizenkörnern, Mohnsamen, Nüssen, Rosinen und Honig zubereitet. Der gekochte Weizen steht für das Brot des Lebens. Um ein reiches (und süßes) Leben in Fülle zu haben, wird der gekochte Weizen mit Honig gesüßt und mit Mohn, Nüssen und Rosinen gemischt.
Warwara (Violine), Melania (Viola) und Gregori (Cello) kümmern sich um den musikalischen Teil: klassisch instrumental und traditionelle Lieder. „Stille Nacht, heilige Nacht“, so viel haben wir schon herausgefunden, gibt es auch auf Ukrainisch.
Nicht ausgeschlossen sind anschliessender Tanz oder gemeinsame Spiele – dies soll, je nach Stimmung, spontan passieren.
Herzlich willkommen sind alle, die sich am gemeinsamen Feiern freuen!
Am 27. 12. nur am Vormittag, 28. und 29. 12. Vor- und Nachmittag.
Am 3.1. nur am Vormittag, 4. und 5. 1. Vor-und Nachmittag.
Brot, Gipfeli, Milchprodukte werden geliefert.
Am 6.1. ab 16 Uhr das Drei-Königinnen-Fest!
Letzter Freitag mit Curry und Musik…



…am Freitag, 8.9., liegt die Musik ab 17 Uhr vollständig in den klassischen syrischen Gerichten von Laila: Fatoush, Hummus, Tabouleh und Huhn mit Reis!